Der FOMO-Test
FOMO fühlt sich im Moment nie wie ein Fehler an. Es fühlt sich wie eine gute Gelegenheit an. Die fünf Situationen hier sind bewusst alltäglich, damit du dich ehrlich wiedererkennst und nicht nur errätst, was der Test hören will.
So wird gerechnet
Was wird berechnet?
Eine Selbsteinschätzung, wie anfällig du für FOMO bist, die Angst, eine Kursbewegung zu verpassen.
Deine Eingaben
- Fünf Situationen: jeweils mit drei Antworten.
So funktioniert es
Jede Antwort ist 0, 1 oder 2 Punkte wert, je impulsiver die Reaktion, desto mehr Punkte. Die Punkte werden addiert, möglich sind 0 bis 10.
0 bis 3 Punkte: geringe Anfälligkeit
4 bis 6 Punkte: mittlere Anfälligkeit
7 bis 10 Punkte: hohe Anfälligkeit
Es wird nichts gespeichert oder übertragen.
Was das Ergebnis bedeutet
Die Punktzahl ist ein Spiegel, keine Diagnose. Sie zeigt, wie stark kurzfristige Stimmung und die Gewinne anderer dein Handeln beeinflussen würden, und welche Lektion dir dabei am meisten hilft.
Beispiel
Antworten mit 1, 0, 2, 1 und 1 Punkten ergeben 5 von 10 Punkten: mittlere Anfälligkeit.
Es gibt keine falschen Antworten, nur ehrliche und unehrliche. Das Ergebnis ist eine Momentaufnahme deiner Tendenz, keine Diagnose.
Die Erklärung dazu steht in der Lektion FOMO.
Häufige Fragen
Warum steigt man bei FOMO fast immer spät ein?
Weil eine Bewegung erst groß sein muss, bevor sie überhaupt jemandem auffällt. Wenn alle darüber reden, ist ein großer Teil schon passiert.
Warum ist dein Eindruck aus sozialen Netzwerken verzerrt?
Weil Gewinne geteilt werden und Verluste nicht. Die Erfolgsquote, die du wahrnimmst, liegt über der tatsächlichen.
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