Vorlagen zum Herunterladen
Sechs Vorlagen als ausfüllbare PDFs: Kassensturz, Schulden und Notgroschen, schriftlicher Plan, Trading Tagebuch, Broker Checkliste und Depot Übersicht.
Übungsblätter zu den Rechenlektionen
Zu jeder Lektion, in der gerechnet wird, gibt es ein Übungsblatt mit vier Aufgaben zum Ausdrucken. Die Lösungen mit Rechenweg stehen auf Seite 2, die du vor dem Austeilen abtrennen kannst. Für den Unterricht freigegeben.
- Der NotgroschenPDF
- Teure Schulden zuerstPDF
- Was bleibt am Monatsende übrigPDF
- Warum Sparen auf dem Konto Verlust bedeutetPDF
- Was Rendite wirklich bedeutetPDF
- ZinseszinsPDF
- Alle Gebühren, die dich Rendite kostenPDF
- WährungsrisikoPDF
- Die Ein-Prozent-RegelPDF
- Positionsgröße berechnenPDF
- Chancen-Risiko-VerhältnisPDF
- Trefferquote und ErwartungswertPDF
- DrawdownPDF
- Der HebelPDF
- Was eine Firma wert istPDF
- RebalancingPDF
Alle sechs Vorlagen sind ausfüllbare PDFs, die du direkt ausdrucken oder am Bildschirm ausfüllen kannst, mehrere rechnen Summen automatisch, wenn du sie in Adobe Acrobat oder Adobe Reader öffnest (in anderen PDF-Betrachtern trägst du die Summen von Hand ein). Es wird nichts gespeichert und nichts übertragen, und sie dürfen für den Unterricht vervielfältigt werden: Details auf der Lehrkräfte-Seite.
Zum Anfangen
Kassensturz (PDF): drei Monate Kontoauszüge sortieren und die ehrliche Sparrate ermitteln.
Schulden und Notgroschen (PDF): die drei Punkte, die vor jeder Anlage stehen.
Für den Plan
Schriftlicher Plan (PDF): Ziele, Aufteilung, Sparrate, Rebalancing, Ausschlussliste und dein Satz für den Krisenfall.
Depot-Übersicht (PDF): Ist- und Zielanteile nebeneinander, damit du Abweichungen siehst.
Für die Umsetzung
Broker-Checkliste (PDF): Zulassung, Verwahrung, Kosten, Steuern, in dieser Reihenfolge.
Trading-Tagebuch (PDF): mit Spalten für die These vor dem Einstieg und für die Frage, ob du deine Regel eingehalten hast.
Das Trading Tagebuch hat drei Spalten, die du sonst selten siehst: deine Begründung vor dem Einstieg, woran du merken würdest, dass du falschliegst, und ob du deine eigene Regel eingehalten hast. Nur damit kannst du später zwei Fälle auseinanderhalten. Ein guter Trade kann Pech haben und trotzdem richtig gewesen sein. Ein Regelbruch kann Glück haben und trotzdem ein Fehler bleiben.
In der Depot Übersicht stehen Ist und Zielanteil nebeneinander. So siehst du sofort, ob und wie viel du umschichten musst. Dazu schreibst du zu jeder Position Ziel und Zeithorizont. Dann fällt auf, wenn Geld, das du in zwei Jahren für ein Auto brauchst, in Aktien steckt. Das ist der häufigste Fehler in Depots, die über Jahre gewachsen sind.
Der Kassensturz trennt feste, schwankende und jährliche Ausgaben. Die jährlichen vergisst man beim monatlichen Rechnen am leichtesten. Zahlt Mia ihre Kfz Versicherung von 480 Euro einmal im Jahr, trägt sie 40 Euro pro Monat ein. Und du erfasst drei Monate, weil ein einzelner Monat durch unregelmäßige Ausgaben leicht ein falsches Bild gibt.
Zusammenfassung
- Die Sparrate über drei Monate ermitteln, nicht schätzen.
- Im Tagebuch zählt die Frage, ob du deine Regel eingehalten hast.
- Ist- und Zielanteil nebeneinander zeigen den Handlungsbedarf sofort.
Hast du es verstanden?
Warum stehen im Tagebuch Begründung und Irrtumsmerkmal vor dem Ergebnis?
Weil du nur so gute Entscheidungen mit Pech von Regelbrüchen mit Glück unterscheiden kannst.
Warum werden Jahreskosten durch zwölf geteilt erfasst?
Weil sie beim monatlichen Rechnen sonst fehlen und du deine Sparrate zu hoch schätzt.
Was zeigt die Depot-Übersicht neben den Beträgen?
Ziel und Zeithorizont jeder Position. So fällt auf, wenn kurzfristig gebrauchtes Geld in schwankenden Anlagen liegt.
Passt dazu
- Checklisten statt VergleichslisteGeld im Alltag
- Das Trading-TagebuchStufe 3
- Wann Anlegen für dich noch keinen Sinn ergibtStufe 0
- Bevor du einen Euro anlegstStufe 0